© Margitta Bieker 1998 Meine Mutter geb‘ ich nicht... Prolog Dortmund. WAZ Einen makabren Einbruch in die Trauerhalle am Südwestfriedhof meldete die Polizei gestern in der Nacht vom 23. auf den 24. Januar 1997 um 23.30 Uhr. Der arbeitslose Manfred H. (42) aus Dortmund zerschlug die Fensterscheibe zur Aufbahrungshalle und stahl den Leichnam seiner am 22. Januar 1997 verstorbenen Mutter, die dort seit Stunden aufgebahrt war und am nächsten Tag beerdigt werden sollte. Im Anschluss daran fuhr er ziellos mit der Toten im Kofferraum seines Wagens, einem roten Golf Diesel, durch die Gegend, parkte diesen schließlich an den Kleingärten, und schleppte seine verstorbene Mutter ein gutes Stück zurück in die Richtung, aus der er gekommen war. Er wurde von zwei Männern entdeckt, die auf dem Weg nach Hause das merkwürdige Paar auf einer Parkbank fanden. Manfred H. schlief im Sitzen, trotz der Kälte, den Kopf seiner Mutter im Schoß. Sie informierten die Polizei. Manfred. H. befindet sich seitdem in psychiatrischer Behandlung, machte jedoch bis Redaktionsschluss keine Angaben zu dem Vorfall. "Frau Seebald? Charlotte Seebald?" "Ja. Am Apparat. Mit wem spreche ich?" Mein Gott, um diese Zeit! Charlotte holte ungeduldig Luft. "Polizeipräsidium. Kanzel mein Name, Polizeiobermeister. Es tut leid, dass ich Sie um diese Zeit anrufe, aber es geht um... äh, Sie haben einen Bruder, der Manfred Horster heißt?" "Ja! Grundgütiger Himmel, was ist mit ihm? Hat er was ausgefressen?" "Nun ja, wie man es nimmt. Ihre Mutter ist vor zwei Tagen gestorben?" "Ja!" Charlotte trat ungeduldig von einem Fuß auf den anderen. Sie war müde und wollte ins Bett. Morgen würde ein harter Tag – die Beerdigung von ihrer Mutter. "Sie müssen herkommen. Wir haben Ihren Bruder in Verwahrung nehmen müssen. Er hat die Leiche Ihrer Mutter aus der Aufbahrungshalle geholt und ist mir ihr durch die Gegend gefahren. Entschuldigen Sie, es wird jetzt nicht einfach für Sie sein, aber .. * "Das darf nicht wahr sein, der Idiot der Familie! Mitten in der Nacht zur Polizeistation, wo der jetzt wahrscheinlich in der Unterhose rumsitzt, besoffen lallt und nicht mehr weiß, wo er hingehört! Ich fasse es nicht, hörst du?" Charlotte schluchzte. Natürlich war Edgar sauer. Manfred war eine Zumutung als Schwager, da gab es wirklich Bessere. Welche, die einer regelmäßigen Arbeit nachgingen, nicht an der Flasche hingen und sich mit vierzig Jahren noch an Mutter klammerten. Die sich eine Frau suchten, mit zum Fußball gingen, wenn Borussia spielte und in einer Doppelkopfrunde alle Karten auf einer Hand verwalten konnten. Das alles vermochte ihr Bruder Manfred nicht. Er war ein großes, unselbständiges Kind, eine tagtägliche Herausforderung für seine Mitmenschen. Für ihren Mann Edgar war er weniger, Luft, ein nutzloses Subjekt, eine Null ohne Begleitung. Sie fuhr schnell. Wollte es hinter sich bringen. Wo war jetzt eigentlich die Leiche ihrer Mutter? Das hatte ihr der Polizist nicht verraten! War es strafbar, mit einer Toten durch die Gegend zu fahren? Gab es eigentlich ein Gesetz, dass den Umgang mit Verstorbenen regelte? * "Herr Horster, hören Sie mich, können Sie mich verstehen?" Der Psychiater beugte sich zu Manfred Horster hinunter, berührte ihn leicht an der Schulter. Dieser hockte apathisch auf einem Stuhl, seine Arme hingen schlaff zur Seite und sein Blick stierte ins Leere. Von seinem Schmuddeljacket stieg ein dunstiger Geruch auf, nach Schweiß, Nikotin und Gleichgültigkeit. "Herr, Horster, wissen Sie, wo Sie hier sind? Was passiert ist?" Du kannst mich nicht verstehen, selbst wenn ich reden könnte! Aber ich darf es nicht sagen, niemanden, auf keinen Fall! Meine Mutter geb‘ ich nicht, sie kommt nicht in diese Dreckserde, in dieses dunkle Feucht, wo die Würmer krabbeln, und die tonnenschwere Erde auf den Deckel fällt! Mutter, wir gehören doch zusammen! Die Scheißärzte haben nicht aufgepaßt, Stümper alle - alle, wie sie da sind! Ein Polizeibeamter steckte seinen Kopf zur Tür herein. "Die Schwester mit ihrem Mann ist da!" "Wunderbar! Ich werde erstmal mit ihr sprechen. Bleiben Sie bei ihm, vielleicht kann er was zu trinken bekommen?" Der Polizist nickte. "Sicher." Er sah genervt aus. "Frau Seebald? Ich bin der diensthabende Psychiater, Feddersen ist mein Name. Können wir uns kurz unterhalten?" Charlotte nickte, suchte in ihrer Handtasche nach Zigaretten. "Wo ist er denn jetzt?" fragte sie, inhalierte tief und fand den Mann für einen Psychiater ganz sympathisch. "Er sitzt nebenan. Ich denke, er ist in einer Art depressiver Rückzugshaltung. Bisher konnte ich nicht zu ihm durchdringen. Vielleicht gelingt es ja Ihnen? Sagen Sie - nun mal ganz ruhig - was ist in den letzten Tagen passiert?" Edgar Seebald schnaubte, steckte sich ebenfalls eine Zigarette an. "Mutter hatte eine schwere Hirnblutung, Manfred fand sie im Badezimmer neben der Toilette, ist völlig ausgerastet, brüllte das ganze Haus zusammen. Die Nachbarn holten dann den Notarzt. Sie wurde auf die Intensivstation in die Städtischen Kliniken gebracht, leider konnten sie nichts mehr für sie tun." Charlotte schluchzte. "Lebte Ihr Bruder allein?" "Nee, der war doch mit seiner Mama verheiratet! Sie hat ihm alles gemacht, sogar den Schnaps besorgt! Und jetzt klaut er auch noch ihre Leiche! Unglaublich! Als ob wir nicht schon genug am Hals hätten!" "Edgar! Bitte! Hör‘ jetzt endlich auf, ja?" Wütend drückte Charlotte ihre Zigarette aus. Dabei verbrannte sie sich ihren Zeigefinger, spürte es jedoch fast nicht. "Darf ich etwas zu trinken haben?" "Natürlich." Feddersen holte ein Glas Wasser. "Wann hat ihr Bruder vom Tod seiner Mutter erfahren? War er mit im Krankenhaus?" "Nein, das war ganz unmöglich, der hatte sich voll laufen lassen, außerdem wollten wir uns mit ihm nicht blamieren." Edgar Seebald lief nervös in dem Raum auf und ab. "Wo ist denn jetzt die Lei..., Mutter, meine ich?" "In der Gerichtsmedizin. Sie wird nach Spuren von Gewalteinwirkung oder ähnlichem untersucht." "Ähnlichem? Was meinen Sie?? Etwa, ob er sie vergewaltigt hat?" Charlotte versagte fast die Stimme. "Nee, da können Sie mal ganz beruhigt sein, auf so eine Idee käme mein Schwager nie, der hat noch nie in seinem Leben was mit Sex zu tun gehabt, der hat den Seinen nur zum Pinkeln!" "Woher, zum Teufel, willst du das denn wissen?" Feddersen seufzte.. "Herr Seebald. Ich verstehe Ihre Verärgerung und Ihren Unmut, seien Sie da ganz sicher! Aber so kommen wir zu keiner Lösung, und Ihrer Frau hilft das auch nicht. Wann hat er denn nun vom Tod der Mutter erfahren? Und wie?" "Ich habe ihn vorgestern abend angerufen, als wir aus der Klinik kamen. Er hatte es erstaunlich ruhig aufgenommen. Ich sagte,‘ Mutter ist eingeschlafen, ganz ruhig, sie war zu krank, um wieder gesund zu werden.‘ Und er antwortete:‘ Ich habe es mir schon gedacht, Charlotte, wo ist sie jetzt?‘ Mehr nicht!" "Hm. Na schön. Wissen Sie", Feddersen nahm seine Brille ab, gähnte und blickte verstohlen zur Uhr, halb fünf, du lieber Gott, " Sie haben ihm keine Möglichkeit gegeben, sich zu verabschieden, und diesen scheint er nun nachgeholt zu haben. Zugegeben, ungewöhnlich ist es schon, aber ihn als psychotisch und gefährlich einzustufen, halte ich - zunächst – nicht für gerechtfertigt! Warum konnte er sie denn im Krankenhaus nicht noch einmal sehen?" "Sie lag schon in der ..." "... Kühlung, ging nicht mehr", ergänzte Edgar Seebald. "Nun ,wie gesagt, er hat sich bisher nicht geäußert, am besten, Sie kommen nun mit, allein. Ihr Mann kann so lange hier warten!" "Das muß doch jetzt ausreichen, ihn in die Klapsm... äh, nach Aplerbeck einzuweisen, was soll der denn n o c h veranstalten, bis er...!" Seebald gestikulierte aufgebracht vor der Nase des Psychiaters. Feddersen war zu müde, um darauf einzugehen. "Bis gleich", sagte er, schob Charlotte zur Tür hinaus. "Bitte!" "Na schön. Es wäre gut, wenn Ihr Bruder freiwillig mitkäme, machte alles leichter. Eine Diagnose können wir nur in der Klinik stellen." "Ich werde es versuchen, mal sehen!" Manfred Horster saß in unveränderter Haltung auf dem Holzstuhl, seine Miene ohne Ausdruck, wie einzementiert. Gerührt legte Charlotte ihm ihre Hand an seine Wange, die rauh von Bartstoppeln war. "Manfred!" flüsterte sie. "Mensch, Manni, was machst du denn für Sachen?" Horster hob den Kopf, ein wenig Leben kehrte in ihn zurück. "Charlotte! Oh, Charlotte, du bist da!" Er schluchzte trocken. "Nimm mich mit, bitte, bitte, die wollen mich nicht mehr zu Mutter lassen, hörst du, sie haben sie mitgenommen und..." "Manfred." Ihre Stimme klang dünn. Vielleicht muß er doch in Behandlung, vielleicht können sie etwas für ihn tun, er ist wirklich verrückt! "Es wird doch alles wieder, wir helfen dir! Mutter ist tot, du kannst nicht mehr zu ihr, sie war sehr krank geworden! Wir hätten es dir sagen sollen. Bitte, Manfred, das mußt du doch verstehen! Es tut mir so leid!" "Charlotte, was redest du da? Es war viel zu kalt in dieser Kirche. Mutter friert doch immer so schnell, da habe ich sie mitgenommen. Und weil die Tür abgeschlossen war, mußte ich die Scheibe einschlagen! Die bezahle ich auch, keine Frage! Aber Mutter hat auf mich gewartet, ich habe es ihr versprochen, sie nie im Stich zu lassen!" "Manni. Paß mal auf, hier gibt es einen Mann, der ist Arzt, der kennt sich mit so was aus, und der könnte dir helfen, weil – ich kann das leider nicht! Wir haben schon mit ihm gesprochen, eben, im Nebenzimmer! Glaubst du, dass du mit uns fahren kannst?" "Wohin fahren?" Auch Charlotte versteht mich nicht! "In ein Haus, in dem viele Menschen Probleme haben, so, wie du sie jetzt hast! Die auf Stimmen hören, die ihnen Dinge sagen, was sie tun sollen, und die sie dann in Schwierigkeiten bringen. Zum Beispiel, in Kapellen nachts einbrechen und die Totenruhe stören!! Das war nicht richtig, was du gemacht hast, hörst du?!" Sie wollte ihn nicht anschreien. Aber ab einem gewissen Punkt of no return schrie sie ihn immer an. Horsters Oberkörper schaukelte rhythmisch vor und zurück. Mutter, was soll ich jetzt tun? Charlotte versteht mich auch nicht. Nicht schimpfen, Mutter, ich fahre ja, wenn du meinst, dass ich das tun muss, okay, aber schrei nicht so, bitte... "Hast du eine Zigarette?" Horster sah zu seiner Schwester hoch. "Ja, natürlich, hier..., oh, ich habe sie draußen liegen lassen." Es klopfte. Feddersen kam herein, zog sich einen Stuhl heran und setzte sich Horster gegenüber. "Wie fühlen Sie sich jetzt?" "Es geht mir gut, danke. Ich würde gerne eine rauchen. Charlotte sagt, ich muß mit Ihnen fahren. Stimmt das?" "Ja, das stimmt. Ihre Schwester möchte, dass ich Ihnen helfe, und hier ist das schlecht möglich. Erzählen Sie doch mal, wie das angefangen hat. Seit wann hören Sie Stimmen?" "Ich höre keine Stimmen, ich höre M u t t e r zu! Mutter! Es ist Mutter. Sie sagt mir immer, was ich tun soll." "Hm. Natürlich. Wissen Sie, das interessiert mich alles sehr, die Gespräche mit Ihrer Mutter, obgleich sie vorgestern gestorben ist. Ich schlage vor, daß Sie jetzt mit kommen, Ihre Schwester und Ihr Schwager werden uns begleiten, ja?" Feddersen wandte sich nach Charlotte um, schaute sie fragend an. Sie nickte kaum merklich. Verstohlen wischte sie sich eine Träne fort. "Gut. Das ist alles sehr gut. Sie haben es gehört, er ist einverstanden mit einer Einweisung, ich werde also jetzt das Nötige veranlassen. Bis gleich." Bestimmt ist es besser so. Die kümmern sich dort um ihn, er ist tatsächlich verrückt, Edgar hatte recht. "Charlotte? Bleibst du bei mir?" "Natürlich. Ich fahre mit, ich lasse dich nicht im Stich, habe ich doch noch nie gemacht, oder?" "Doch. Du hast diesen Mann geheiratet, du bist von uns fort gegangen. Das hättest du nicht tun sollen!" "Manni! Fang‘ nicht schon wieder mit diesem Quatsch an! Du hättest dir auch besser eine Frau gesucht; kein Mann bleibt ein Leben lang bei seiner Mutter!" Das Wort ‚Mutter‘ spuckte Charlotte förmlich aus. "Sie wäre sonst ganz allein gewesen. Reicht es nicht, daß Vater sie verlassen hat? Wir sind eine Familie, wir gehören zusammen, hörst du? Aber du mußtest ja abhauen, zu diesem..." "Manfred!" Charlotte schrie es fast. "Halte deine dämliche Klappe! Es ist genug jetzt!" Horster schluckte, stierte seine Schwester an, holte tief Luft. "Entschuldige." Dann, nach einer kurzen Pause: "Kannst du mal das Fenster aufmachen? Es ist so heiß hier!" "Ja, wenn du dann endlich still bist!" Charlotte öffnete das große Doppelfenster, sah hinunter auf die dunkle Straße. Vierter Stock. Kaum Verkehr um diese Uhrzeit, am Freitagmorgen. Was wurde nun mit der Beerdigung? Sie drehte sich zu ihrem Bruder um. Er war aufgestanden, knöpfte sich sein Jacket zu. "Okay?" fragte sie. Horster lächelte. "Holst du mir eine Zigarette?" Charlotte seufzte. Sie ging zur Tür. "Charlotte? Wirst du mir böse sein, wenn ich nicht mit kommen kann?" "Manfred! Was soll das denn nun wieder? Ich dachte, ..." "Bist du mir böse?" "Nein." Charlottes Tonfall klang besänftigend. "Ich bin dir doch nie böse! Aber warum...?" "Dann ist es gut." Horster lächelte wieder, ging raschen Schrittes zum Fenster, schwang sich auf den Sims, schaute nach unten, drehte sich noch einmal zum Inneren des Raumes um und blickte Charlotte an. Er sah traurig aus. Eine versteinerte Träne. Ich geh‘ schon mal vor. Bis gleich, Mutter. "Machs gut, Charlotte." Dann sprang er, leicht und wie selbstverständlich, lautlos und endgültig, als verübe er eine heilige Handlung, mit den Füßen voran und die Arme ausgebreitet. Manfred Horster prallte mit dem Kopf voran auf den Bürgersteig - es entstand erstaunlicherweise kaum ein Geräusch dabei, nur ein kurzes "Schlack"- blieb mit seltsam verrenkten Gliedern bäuchlings liegen und starb fast augenblicklich an Genickbruch. Charlotte, die nach kurzer Erstarrung zum Fenster geeilt war, blickte seltsam gleichgültig auf die Leiche ihres Bruders. Oh, lieber Gott, und nun ist er selber tot! Ach, so verzage nicht, du Häuflein klein, obschon die Feinde willens sein, dich gänzlich zu zerstören! Was haben wir nur verbrochen, warum werde ich so bestraft? Sie zuckte zusammen, als sie plötzlich eine Hand auf ihrer Schulter spürte. "Kommen Sie, Frau Seebald. Es ist nicht ihre Schuld. I c h hätte es besser wissen müssen!" Feddersen stand hinter ihr. Unten auf der Straße wurde es lauter. Menschen stürzten aus dem Präsidium, drängelten sich um ihren Bruder, viele Hände griffen ihn. Jemand starrte zu ihr hoch, mit offenem Mund und wachsbleichem Gesicht. "War er verrückt, mein Bruder?" "Aus unserer Perspektive war er hilfsbedürftig und verirrt. Und Irren ist menschlich, nicht wahr? " "Natürlich", sagte Charlotte. "Und nun ist er tot. Tragischer Irrtum, nicht wahr? Vielleicht irren wir uns aber auch?" Weit weg hörte sie ein Martinshorn. Zu spät, alles zu spät. "Es tut mir sehr leid, wirklich." Charlotte nickte, aus ihrem Gesicht war jede Farbe gewichen. "Und mir erst."
Was leistet die Psychiatrie? "Es soll uns daran erinnern, daß die Psychiatrie ein Ort ist, wo der Mensch besonders menschlich ist; d.h., wo die Widersprüchlichkeit des Menschen oft nicht auflösbar, die Spannung auszuleben ist: so das Unmenschliche und Übermenschliche, das Banale und Einmalige, Oberfläche und Abgrund, das Kranke und Böse, Weinen und Lachen, Leben und Tod, Schmerz und Glück, das Sich-Verstellen und Sich-Wahrmachen, das Sich- Verirren und Sich- Finden. Quelle: Dörner, Klaus und Plog, Ursula: "Irren ist menschlich", Lehrbuch der Psychiatrie, Bonn 1996. Klaus Dörner: Leben und sterben, wo ich hingehöre. Dritter Sozialraum und neues Hilfesystem. Paranus Verlag (Neumünster) 2007. 220 Seiten. ISBN 978-3-926200-91-4. 19,00 EUR. |
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